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Gesunde Ernährung beim Sport

by admin on Juni 7th, 2010

Wer abnehmen oder Fett abbauen und gleichzeitig Muskeln aufbauen möchte, wird früher oder später auch mal die Fitness- und Trainingsmöglichkeiten eines Fitnessstudios ausprobieren. Unter der professionellen Anleitung des Fitnesstrainers und inmitten anderer Gleichgesinnter lässt es sich einfach besser schwitzen. Natürlich kann man dort neben vielen verschiedenen Trainingsgeräten auch allerhand Powerdrinks und Sportlerriegel bis hin zu speziellen Präparaten zur Fettverbrennung und zum Muskelaufbau finden. Für die meisten sind solche Nahrungsergänzungsmittel aber erst nötig, wenn die körpereigene Eiweiß oder Creatin Produktion nicht mehr ausreicht, was bei einem täglichen Muskeltraining z. B. bei Bodybuildern aber auch Hochleistungssportlern der Fall sein kann.

Für den Anfänger können bestimmte Eiweiße, zusätzlich eingenommen, den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung beschleunigen oder die Regenerationsphase unterstützen, d. h. den Muskelkater nach anstrengenden Trainingseinheiten weniger schmerzhaft zu machen. Allerdings kann man auch auf diese zusätzlichen Pülverchen oder Pillen verzichten, indem man sich von einem Ernährungsberater einen individuellen Ernährungsplan, passend zum Training und den gewünschten Zielen, zusammenstellen lässt. Das ist zwar oftmals etwas aufwendiger, aber in jedem Falle abwechslungsreicher, gesünder und auch für den Magen angenehmer. Denn oftmals haben hoch konzentrierte Sportlerpräparate unangenehme Nebenwirkungen im Magen- und Darmbereich, wo dann nur noch ein rigoroses Einnahmestopp zur Linderung der Beschwerden führen kann.

Da Sport und Fitness aber eigentlich dazu gedacht sind, das Wohlbefinden, die Gesundheit und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu steigern, sollte man diese nicht durch den unbedachten Konsum vielversprechender Wundermittel gefährden.

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